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	<title>UNEOS</title>
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	<description>Die Zukunft der Banksteuerung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Nov 2025 15:46:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>UNEOS</title>
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	<item>
		<title>Neue Maßstäbe in der Budgetplanung: Der Start unserer Softwareentwicklung für ein modernes Budgetierungs-Modul </title>
		<link>https://www.uneos.io/neue-massstaebe-in-der-budgetplanung-der-start-unserer-softwareentwicklung-fuer-ein-modernes-budgetierungs-modul/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=2027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Budgetplanung neu gedacht: Erfahren Sie, wie wir den nächsten Standard setzen – bevor er Standard wird. 🆕</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/neue-massstaebe-in-der-budgetplanung-der-start-unserer-softwareentwicklung-fuer-ein-modernes-budgetierungs-modul/">Neue Maßstäbe in der Budgetplanung: Der Start unserer Softwareentwicklung für ein modernes Budgetierungs-Modul </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der heutigen Zeit sind Effizienz, Transparenz und Nachvollziehbarkeit zentrale Erfolgsfaktoren für jedes Institut – insbesondere im genossenschaftlichen Bankensektor. Mit unserer neuen Software-Initiative setzen wir genau hier an: Wir entwickeln derzeit ein innovatives Budgetierungs-Modul, das Banken eine strukturierte, revisionssichere und zugleich effiziente Budgetplanung ermöglicht. </p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Unsere Vision der Budgetplanung</strong></p>



<p></p>



<p>Ziel des Moduls ist es, die Budgetierung auf ein neues Niveau zu heben – weg von isolierten Einzellösungen hin zu einem integrierten, digitalen Prozess.&nbsp;<br>Neben der Erstellung eines belastbaren Budgets unterstützt das Modul auch die regelmäßige Fortschreibung in Form von Vorschauen. Dadurch wird eine fundierte Grundlage für transparente Soll-Ist-Vergleiche geschaffen.&nbsp;</p>



<p>Ein besonderes Merkmal unserer Lösung ist die nahtlose Verbindung zwischen den operativen Buchungssystemen und dem Planungs- und Controlling-Prozess. Diese Verbindung sorgt nicht nur für eine einheitliche Datenbasis, sondern steigert auch die Qualität und Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung im Management.&nbsp;</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Die Herausforderung im genossenschaftlichen Bankensektor</strong> </p>



<p></p>



<p>Der Status quo zeigt: Im genossenschaftlichen Verbund fehlt bislang eine einheitliche, zukunftsfähige Lösung für die Budgetplanung. Viele Institute greifen weiterhin auf individuelle Excel-Dateien, heterogene Tools oder manuelle Prozesse zurück.&nbsp;<br>Diese Vorgehensweisen sind oft aufwendig, fehleranfällig und schwer zu auditieren – mit spürbaren Folgen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ineffizienzen in der Budgeterstellung und -fortschreibung </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Medienbrüche zwischen Buchungssystemen und Controlling </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fehlende Vergleichbarkeit zwischen Instituten </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Risiken in Bezug auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit gegenüber Prüfern und Aufsichtsbehörden<br></li>
</ul>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Unsere Antwort: Eine standardisierte und zukunftssichere Lösung</strong>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Mit dem neuen Budgetierungs-Modul wollen wir diese Lücke schließen.&nbsp;<br>Unsere Software bietet eine standardisierte, digitale und revisionssichere Lösung, die auf die spezifischen Anforderungen des genossenschaftlichen Sektors zugeschnitten ist. Sie soll den Weg ebnen für eine einheitliche Plattform, die nicht nur die Effizienz steigert, sondern auch die Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes stärkt.&nbsp;</p>



<p>Der Weg nach vorn&nbsp;</p>



<p>Wir stehen derzeit am Beginn der Entwicklungsphase – mit einer klaren Vision und einem starken Ziel:&nbsp;<br>Eine Lösung zu schaffen, die den Banken echte Mehrwerte bietet und die Budgetplanung dauerhaft vereinfacht.&nbsp;</p>



<p>Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Budgetplanung – digital, transparent und genossenschaftlich gedacht.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/neue-massstaebe-in-der-budgetplanung-der-start-unserer-softwareentwicklung-fuer-ein-modernes-budgetierungs-modul/">Neue Maßstäbe in der Budgetplanung: Der Start unserer Softwareentwicklung für ein modernes Budgetierungs-Modul </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper Rechnungseingang: Wie Sie manuelle Arbeit endgültig reduzieren</title>
		<link>https://www.uneos.io/whitepaper-rechnungseingang-wie-sie-manuelle-arbeit-endgueltig-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=2029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit unserem Rechnungseingang eliminieren Sie Zeitfresser im Rechnungsprozess – praxisnah für Sie erklärt in unserem neuen Whitepaper. 🚀</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/whitepaper-rechnungseingang-wie-sie-manuelle-arbeit-endgueltig-reduzieren/">Whitepaper Rechnungseingang: Wie Sie manuelle Arbeit endgültig reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Einleitung</strong></p>



<p></p>



<p>Die Digitalisierung hat das Rechnungswesen grundlegend verändert. Dennoch kämpfen viele Genossenschaftsbanken weiterhin mit einer hohen manuellen<br>Arbeitslast und mangelnder Transparenz in der Bearbeitung von Eingangsrechnungen. Veraltete Prozesse,<br>Medienbrüche und Insellösungen führen zu Fehlern,<br>Verzögerungen und ineffizienter Ressourcennutzung.<br>Für Mitarbeitende im Rechnungswesen bedeutet dies<br>einen enormen Zeitaufwand für Routineaufgaben,<br>eine hohe Fehleranfälligkeit sowie fehlende Übersicht<br>über den aktuellen Bearbeitungsstand.<br>Dieses Whitepaper beleuchtet die Herausforderungen klassischer Rechnungseingangsprozesse, zeigt<br>aktuelle Entwicklungen im Bereich der Automatisierung auf und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des<br>digitalen Rechnungseingangs. Abschließend wird erläutert, wie UNEOS mit seiner spezialisierten Lösung<br>dazu beiträgt, manuelle Tätigkeiten nachhaltig zu<br>reduzieren und Transparenz sowie Effizienz im Rechnungswesen signifikant zu steigern.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Status Quo:<br>Herausforderungen im klassischen Rechnungseingang</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Manuelle Arbeitsschritte als Produktivitätsbremse</strong></p>



<p></p>



<p>In vielen Genossenschaftsbanken erfolgt die Erfassung eingehender Rechnungen noch immer weitgehend manuell – sei es durch Abtippen von Daten aus<br>Papierrechnungen oder durch das händische Übertragen digitaler Belege in ERP-Systeme. Diese Vorgehensweise bindet wertvolle Fachkräfte an monotone<br>Aufgaben wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erfassen von Kreditorendaten</li>



<li>Prüfen von Beträgen und Steuerschlüsseln</li>



<li>Zuordnen zu Kostenstellen oder Projekten</li>



<li>Weiterleiten zur Freigabe per E-Mail oder Papierumlauf</li>



<li>Archivieren physischer Dokumente</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Fehlende Transparenz als Risiko für Compliance &amp; Steuerung</strong></p>



<p></p>



<p>Veraltete Prozesse erschweren es Verantwortlichen<br>zudem erheblich, jederzeit den Überblick über offene<br>Vorgänge zu behalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo befindet sich eine bestimmte Rechnung<br>aktuell?</li>



<li>Wer ist für die Prüfung zuständig?</li>



<li>Wurden alle steuerlichen Anforderungen erfüllt?</li>
</ul>



<p>Insbesondere bei dezentralen Strukturen entstehen<br>so Intransparenzen hinsichtlich Fristenkontrolle, Genehmigungsstatus oder sachlicher Richtigkeit – Risiken sowohl für Compliance als auch Liquiditätssteuerung.<br>Die Folge sind lange Durchlaufzeiten, hohe Fehlerquoten (z.B. Zahlendreher), Medienbrüche sowie ein<br>erheblicher Kontrollaufwand bei Rückfragen oder Audits.</p>



<p></p>



<p><strong>Hohe Komplexität durch unterschiedliche Formate &amp; Kanäle</strong></p>



<p></p>



<p>Eingangsrechnungen erreichen Unternehmen heute auf unterschiedlichsten Wegen: Als Papierrechnung<br>per Post, PDF-Anhang via E-Mail oder strukturierte E-Rechnung (z.B. XRechnung/ZUGFeRD). Ohne zentrale Plattform führt dies häufig zum Aufbau paralleler Workflows je Kanal – mit zusätzlichem Koordinationsbedarf zwischen Abteilungen.</p>



<p></p>



<p><strong>Ältere IT-Strukturen bremsen digitale Potenziale aus</strong>  </p>



<p></p>



<p>Auch dort, wo digitale Systeme im Rechnungseingang bereits im Einsatz sind, zeigt sich häufig ein anderes Problem: Die zugrunde liegende IT-Infrastruktur ist häufig veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen technologischen Standards. Zahlreiche Anwendungen stammen aus einer Zeit, in der Automatisierung, Cloud-Integration oder KI-gestützte Erkennung noch keine zentrale Rolle spielten.<br>Diese Systeme sind oft nur punktuell digitalisiert, arbeiten nicht cloudbasiert. Updates oder Anpassungen sind aufwendig – was lange Umsetzungszeiten zur Folge hat.<br>Das Ergebnis: Trotz digitaler Komponenten bleibt der Gesamtprozess starr, ineffizient und fehleranfällig. Statt die Potenziale moderner Technologien zu nutzen, wird die digitale Bearbeitung häufig auf einem<br>technischen Fundament betrieben, das nicht mehr zeitgemäß ist und Innovationen ausbremst.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Aktuelle Entwicklungen: Automatisierung &amp; Digitalisierung des Rechnungseingangs</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Intelligente Datenerkennung statt manueller Erfassung</strong></p>



<p></p>



<p>Moderne Lösungen setzen auf automatisiertes Auslesen relevanter Daten direkt beim Eingang der Rechnung – unabhängig vom Format:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>OCR-Technologien extrahieren Informationen aus<br>gescannten Papierrechnungen.</li>



<li>Digitale Belege werden maschinell verarbeitet;<br>Kopf-, Fuß-, Positionsdaten stehen sofort strukturiert zur Verfügung.</li>
</ul>



<p>Dadurch entfällt das fehleranfällige Abtippen vollständig; Mitarbeitende können sich auf wertschöpfendere Tätigkeiten konzentrieren.</p>



<p></p>



<p><strong>Revisionssicherheit &amp; Nachvollziehbarkeit „by Design“</strong></p>



<p></p>



<p>Jede Aktion innerhalb digitaler Systeme wird automatisch protokolliert – inklusive Zeitstempel und verantwortlicher Person:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lückenlose Historie aller Bearbeitungsschritte</li>



<li>Schutz vor Manipulation/Doppelbuchung</li>



<li>Einfache Vorbereitung externer Prüfungen/Audits </li>
</ul>



<p>So werden regulatorische Anforderungen zuverlässig erfüllt; zugleich sinkt der Aufwand für interne Kontrollen drastisch.</p>



<p></p>



<p><strong>Workflow-Automatisierung beschleunigt Freigabeprozesse</strong></p>



<p></p>



<p>Digitale Workflows ermöglichen eine regelbasierte Weiterleitung eingehender Rechnungen an definierte<br>Prüfstationen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Automatische Zuweisung nach Betragshöhe/Kostenstelle/Projektleiter</li>



<li>Eskalation bei Fristüberschreitungen</li>



<li>Mehrstufige Freigaben gemäß interner Kompetenzordnung</li>
</ul>



<p>Dies reduziert Liegezeiten deutlich und sorgt dafür, dass keine Zahlungsfrist mehr verstreicht und Sie sich Mahnungen zukünftig sparen können.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Herausforderungen bei der Einführung digitaler Lösungen</strong></p>



<p class="has-large-font-size"></p>



<p>Trotz klarer Vorteile bestehen typische Hürden beim Wechsel hin zum digitalen Rechnungseingang: </p>



<p></p>



<p><strong>Akzeptanzprobleme:</strong> Veränderungen etablierter Abläufe stoßen oft zunächst auf Widerstand („Das haben wir immer so gemacht“).<br><strong>Datenmigration/Stammdatenpflege:</strong> Die Übernahme<br>historischer Datenbestände erfordert sorgfältige Planung um Inkonsistenzen vorzubeugen.<br><strong>Systemintegration/Schnittstellenmanagement:</strong> Unterschiedliche IT-Landschaften müssen harmonisiert<br>werden um reibungslose Übergänge sicherzustellen.</p>



<p></p>



<p>Um diese Stolpersteine erfolgreich zu überwinden empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen mit Pilotprojekten sowie enger Einbindung aller Stakeholder bereits während Auswahl-/Einführungsphase neuer Tools.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Zukunftsperspektiven – Wohin entwickelt sich das digitale Rechnungswesen?</strong></p>



<p></p>



<p>Der Trend geht klar Richtung vollständiger End-to-End-Digitalisierung sämtlicher Finanzprozesse:</p>



<p>KI-basierte Anomalie-Erkennung identifiziert Unregelmäßigkeiten frühzeitig z.B., Dubletten/Betrugsversuche</p>



<p><br>Mobile Anwendungen erlauben ortsunabhängiges Prüfen/Freizeichnen selbst unterwegs</p>



<p><br>Langfristiges Ziel bleibt dabei stets die Reduktion manueller Routinetätigkeiten zugunsten strategischer<br>Aufgaben wie Analyse/Budgetsteuerung.</p>



<p class="has-medium-large-font-size"></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Wie UNEOS Sie unterstützt: Moderne Lösung für Ihren digitalen Rechnungseingang</strong></p>



<p></p>



<p>UNEOS bietet speziell entwickelte Softwarelösungen zur effizienten Verarbeitung Ihres gesamten Eingangsrechnungsverfahrens an:</p>



<p></p>



<p><strong>Automatisiertes Auslesen relevanter Daten</strong></p>



<p></p>



<p>Mit UNEOS SmartFill entfällt das manuelle Erfassen nahezu vollständig — relevante Informationen werden<br>zuverlässig erkannt und übernommen.</p>



<p></p>



<p><strong>Effiziente Zusammenarbeit &amp; sichere Prozesse</strong></p>



<p></p>



<p>Direkte Kommentarfunktionen fördern Austausch zwischen Teammitgliedern während klare Rollen-/Rechtevergabe revisionssichere Abläufe garantiert.</p>



<p></p>



<p><strong>Volle Kontrolle dank übersichtlicher Dashboards</strong></p>



<p></p>



<p>Eine zentrale Übersicht zeigt Ihnen jederzeit alle offenen Vorgänge samt aktuellem Status — inklusive<br>intuitiver Filterfunktionen nach Geschäftspartnern/ Rechnungskategorien.</p>



<p></p>



<p><strong>Flexible Aufteilung komplexer Beträge</strong></p>



<p></p>



<p>Unterschiedliche Positionen? Mit einem Klick teilen Sie den Gesamtbetrag projektbezogen auf verschiedene Kostenstellen/Kostenträger.</p>



<p></p>



<p><strong>Nahtlose Integration Ihrer bestehenden Infrastruktur</strong></p>



<p></p>



<p>Importieren Sie Ihre vorhandenen Stammdaten einfach ins System — Export fertiger Buchungssätze erfolgt direkt ins gewünschte Zielsystem z.B. Agree21.</p>



<p></p>



<p><strong>Individuell konfigurierbare Buchungslogik</strong></p>



<p></p>



<p>Ob zentrales Verrechnungskonto oder direkte Belastung einzelner Aufwandskonten — Sie bestimmen<br>selbst welche Regeln gelten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/whitepaper-rechnungseingang-wie-sie-manuelle-arbeit-endgueltig-reduzieren/">Whitepaper Rechnungseingang: Wie Sie manuelle Arbeit endgültig reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IDW PS 880 bestätigt: Sicherheit in der Kontoabstimmung </title>
		<link>https://www.uneos.io/idw-ps-880-bestaetigt-sicherheit-in-der-kontoabstimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=2020</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zertifiziert sicher: Warum Sie sich bei Ihrer Kontoabstimmung auf uns verlassen können und was Softwaresicherheit für uns bedeutet. 🔐</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/idw-ps-880-bestaetigt-sicherheit-in-der-kontoabstimmung/">IDW PS 880 bestätigt: Sicherheit in der Kontoabstimmung </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unserer&nbsp;Lösung&nbsp;zur Kontoabstimmung wurde zum 01.10.2025&nbsp;die Softwarebescheinigung&nbsp;nach IDW-PS-880&nbsp;erteilt&nbsp;&#8211; ein starkes Zeichen für geprüfte Qualität und Sicherheit.&nbsp; </strong></p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size"><strong>Was das für Sie bedeutet?</strong> </p>



<p></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Geprüfte Sicherheit</strong>&nbsp;– Vertrauen Sie auf eine Lösung, die den strengen Anforderungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer entspricht.&nbsp;</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Effizienz &amp; Transparenz</strong>&nbsp;– Automatisierte Prozesse, die Ihre Banksteuerung auf das nächste Level hebt.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2714.png" alt="✔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Zukunftssicherheit</strong>&nbsp;– Mit UNEOS gestalten Sie die digitale Transformation der Bankprozesse nachhaltig.</p>



<p></p>



<p style="border-radius:0px;margin-top:0;margin-right:var(--wp--preset--spacing--50);margin-bottom:0;margin-left:var(--wp--preset--spacing--50)">Doch bei UNEOS gilt&nbsp;generell:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p class="has-medium-large-font-size" style="border-radius:0px;margin-top:0;margin-right:var(--wp--preset--spacing--50);margin-bottom:0;margin-left:var(--wp--preset--spacing--50)"><strong>Sicherheit ist kein Projekt. Sie ist eine Strukturfrage.</strong>&nbsp;</p>



<p style="margin-right:0;margin-left:0"></p>



<p>Im folgenden Beitrag&nbsp;gibt Ihnen unser CTO, Dr. Andreas&nbsp;Varwig, spannende Einblicke in unsere Sicherheitsarchitektur und die Grundprinzipien der UNEOS-Anwendungen:</p>



<p></p>



<p>Die Prüfung für unsere zweite Softwarebescheinigung ist erfolgreich abgeschlossen. Gleichzeitig orientieren wir uns an den Standards der ISO 27001 und ergänzen – auf Basis fortlaufender Gespräche mit unseren Kunden – unsere Leistungsbeschreibungen, Sicherheitsmaßnahmen und -strategien. </p>



<p></p>



<p><strong>Das ist kein Projekt. Das ist unsere Struktur.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Unsere Kunden aus der GFG stehen längst nicht mehr nur unter dem Druck von BAIT, MaRisk und DSGVO. Mit der DORA kamen neue Anforderungen, vor allem im IKT-Risikomanagement: Systemverfügbarkeit, Vorfallmanagement, Lieferantenkontrolle,&nbsp;Testing, Dokumentation.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Und genau hier liefern wir – heute schon.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Unsere SaaS-Lösungen sind nicht nur funktional. Sie sind von Grund auf so gebaut, dass sie regulatorischen Anforderungen standhalten. Und das ist keine Behauptung:&nbsp;<br>Wir setzen zur Systemüberwachung unter anderem auf eigens angepasste Grafana-Lösungen – nicht als Flickenteppich, sondern als strukturiertes Monitoring im Rahmen eines umfassenden Information Security Managements (ISM). Damit erfüllen wir einen zentralen Baustein der DORA: das kontinuierliche IKT-Risikomanagement gemäß Artikel 5 bis 10. Frühzeitige Erkennung von Störungen, definierte Schwellenwerte, visuelle Metriken und automatisierte Alarme – wir machen Betriebsrisiken sichtbar, bevor sie zum Problem werden.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Wir nennen das: Resilienz sichtbar machen.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Natürlich: Eine IDW PS 880 Softwarebescheinigung ist ein gutes Signal&nbsp;–&nbsp;aber sie ist nicht das Ziel. Ebenso wenig wie ein ISO-Zertifikat. Für uns ist Sicherheit kein Siegel, sondern ein System.&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Deshalb arbeiten wir eng mit unserem Datenschutzbeauftragten (DSB), unserem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) und externen Prüfern zusammen. Nicht, um Mindeststandards zu erfüllen – sondern um Erwartungen zu übertreffen.&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Denn wenn es um Daten, Prozesse und digitale Infrastruktur geht, reicht es nicht, auf Sicherheit zu hoffen. Man muss sie gestalten.&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Als Tochter der Volksbank Freiburg bauen wir Software mit Banken für Banken. Und damit Strukturen, die Sicherheit nicht versprechen – sondern beweisen.&nbsp;</p>



<p></p>



<p><strong>Kommen Sie auf uns zu! Sprechen Sie uns an!&nbsp;</strong></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/idw-ps-880-bestaetigt-sicherheit-in-der-kontoabstimmung/">IDW PS 880 bestätigt: Sicherheit in der Kontoabstimmung </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whitepaper Kontoabstimmung: Automatisierung als Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>https://www.uneos.io/whitepaper-kontoabstimmung-automatisierung-als-schluessel-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=1913</guid>

					<description><![CDATA[<p>🚀 Vom manuellen Prozess zum Wettbewerbsvorteil: So wird Kontenabstimmung smart, digital und zukunftssicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/whitepaper-kontoabstimmung-automatisierung-als-schluessel-zum-erfolg/">Whitepaper Kontoabstimmung: Automatisierung als Schlüssel zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Einleitung </h2>



<p></p>



<p>Die Steuerung von Banken steht vor einem fundamentalen Wandel. In einer Zeit, in der regulatorische Anforderungen steigen, die Komplexität von Finanzprodukten zunimmt und Margen unter Druck geraten, rückt die Effizienz operativer Prozesse immer stärker in den Fokus. Besonders das manuelle Abstimmungsverfahren von Konten stellt für viele Banken eine erhebliche Herausforderung dar: Es ist zeitaufwendig, fehleranfällig und bindet wertvolle Ressourcen im Rechnungswesen sowie in der Marktfolge. Für leitende Angestellte der Unternehmenssteuerung bedeutet dies nicht nur erhöhte operative Kosten, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Fehler und Compliance-Verstöße.</p>



<p>Automatisierung gilt als Schlüssel zur Lösung dieser Herausforderungen. Innovative Technologien ermöglichen es heute, Kontoabstimmungen weitgehend zu automatisieren – mit erheblichen Vorteilen für Transparenz, Geschwindigkeit und Sicherheit im Finanzmanagement.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Status Quo: Manuelle Kontoabstimmung als Kostentreiber</strong></h2>



<p></p>



<p>In vielen Banken erfolgt die Abstimmung zwischen internen Buchhaltungsdaten und externen Bankunterlagen noch immer überwiegend manuell. Mitarbeitende vergleichen Kontoumsätze mit Buchungsbelegen oder nutzen hierzu selbstgebaute Excel-Tabellen – ein Prozess, der nicht nur viel Zeit kostet, sondern auch zahlreiche Fehlerquellen birgt:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übertragungsfehler bei manueller Eingabe</li>



<li>Fehlende oder doppelte Buchungen</li>



<li>Verzögerte Erfassung offener Posten</li>



<li>Unentdeckte Diskrepanzen durch menschliche Unachtsamkeit</li>
</ul>



<p></p>



<p>Diese Ineffizienzen führen zu erhöhtem Personalbedarf im Backoffice sowie zu längeren Abschlusszeiten am Monats-, Quartals- oder Jahresende. Zudem steigt das Risiko von Compliance-Verstößen durch verspätete oder fehlerhafte Berichte an Aufsichtsbehörden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Regulatorische Anforderungen und ihre Auswirkungen auf die Abstimmungsprozesse</strong></h2>



<p></p>



<p>Banken unterliegen strengen aufsichtsrechtlichen Vorgaben hinsichtlich ihrer Bilanzierungs-, Melde- und Kontrollpflichten. Eine lückenlose Dokumentation aller Geschäftsvorfälle ist ebenso verpflichtend wie regelmäßige Prüfungen auf Plausibilität und Korrektheit sämtlicher Kontensalden.</p>



<p>Fehlende Standardisierung bei manuellen Prozessen erschwert jedoch häufig die Einhaltung dieser Vorgaben:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterschiedliche Vorgehensweisen je nach Abteilung oder Standort</li>



<li>Mangelnde Nachvollziehbarkeit einzelner Arbeitsschritte</li>



<li>Erschwerte Auditierbarkeit historischer Datenstände</li>
</ul>



<p></p>



<p>Die Folge sind hohe Aufwände bei internen wie externen Prüfungen sowie potenziell schwerwiegende Konsequenzen im Falle festgestellter Mängel.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Technologische Entwicklung: Von manuellen Prozessen zur Automatisierung</strong></h2>



<p></p>



<p>Mit dem Fortschritt digitaler Technologien eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Optimierung des Abstimmungsprozesses:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>a) Integration moderner Schnittstelle:</strong></h3>



<p>Durch standardisierte Schnittstelle können Zahlungsströme aus verschiedenen Bankkonten direkt in unser System eingelesen werden. Dies erfolgt täglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>b) Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) &amp; Machine Learning</strong>:</h3>



<p>Perspektivisch erkennen Algorithmen Muster in Transaktionsdaten automatisch; sie gleichen Soll-Ist-Buchungen ab und schlagen Korrekturen vor – selbst bei komplexeren Sachverhalten wie Teilzahlungen oder Sammelbuchungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>c) Echtzeit-Abgleich:</strong></h3>



<p>Statt monatlich können Salden nun fortlaufend überprüft werden; Unregelmäßigkeiten lassen sich sofort identifizieren statt erst Wochen später beim Monats-, Quartals- oder Jahresabschluss.</p>



<p>Diese Entwicklungen reduzieren den manuellen Aufwand drastisch – gleichzeitig steigt die Qualität des gesamten Rechnungswesens signifikant an.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Vorteile automatisierter Kontoabstimmungssysteme für Banken</strong></h2>



<p></p>



<p>Der Umstieg auf automatisierte Lösungen bietet entscheidende Mehrwerte:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Effizienzsteigerung</strong>:</h3>



<p>Automatisierte Systeme übernehmen Routineaufgaben rund um Datenerfassung, -zuordnung und -prüfung vollständig selbstständig.</p>



<p>Dadurch sinkt der Arbeitsaufwand pro Abstimmungsvorgang drastisch.</p>



<p>Fachkräfte gewinnen Freiräume für wertschöpfendere Tätigkeiten wie Analysen oder strategische Planung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehlerreduktion</strong>:</h3>



<p>Durchgängige Digitalisierung minimiert Übertragungsfehler.</p>



<p>Anomalien sind schneller erkennbar und fallen schnell auf.</p>



<p>Audit-Trails sorgen dafür, dass jede Änderung nachvollziehbar dokumentiert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beschleunigte Abschlusszeiten:</strong></h3>



<p>Abweichungen werden unmittelbar erkannt; Rückfragen lassen sich schneller klären.</p>



<p>Monats-, Quartals-, Jahresabschlüsse erfolgen zügiger; Reporting-Zyklen verkürzen sich deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verbesserte Compliance &amp; Transparenz:</strong></h3>



<p>Alle Schritte sind revisionssicher dokumentiert; Reports lassen sich jederzeit abrufen bzw. exportieren.</p>



<p>Regulatorische Anforderungen werden zuverlässig erfüllt – unabhängig vom individuellen Know-how einzelner Mitarbeitender.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Herausforderungen bei der Einführung automatisierter Lösungen</strong></h2>



<p></p>



<p>Trotz klarer Vorteile stehen viele Institute vor spezifischen Hürden beim Wechsel hin zur Automatisierung:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Datenqualität:</strong></h3>



<p>Altsysteme enthalten oft inkonsistente Stammdaten; diese müssen bereinigt bzw. harmonisiert werden bevor eine Automatisierung sinnvoll möglich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Systemintegration:</strong></h3>



<p>Bestehende IT-Landschaften sind heterogen gewachsen; Schnittstellen zwischen Kernbankensystem(en), ERP-Lösungen sowie Drittanwendungen müssen geschaffen beziehungsweise angepasst werden ohne laufenden Betrieb zu stören.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Change Management:&nbsp;</strong></h3>



<p>Mitarbeitende benötigen Schulung im Umgang mit neuen Tools;</p>



<p>Prozessverantwortliche müssen überzeugt sein vom Nutzen digitalisierter Workflows;</p>



<p>Akzeptanzprobleme dürfen nicht unterschätzt werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Best Practices: Erfolgsfaktoren einer gelungenen Transformation</strong></h2>



<p></p>



<p>Erfolgreiche Projekte zeichnen sich durch folgende Faktoren aus:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Klare Zieldefinition:</strong> </h3>



<p>Welche Prozesse sollen konkret optimiert/automatisiert werden? Wo liegen aktuell Engpässe?</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. <strong>Schrittweise Umsetzung:</strong></h3>



<p>Start mit Pilotbereichen (z.B.: Hauptbuch/Kontenabgleich), sukzessive Ausweitung nach erfolgreicher Implementierung;</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. <strong>Frühzeitige Einbindung aller Stakeholder:</strong></h3>



<p>IT-Abteilung ebenso involvieren wie Fachbereiche/Buchhaltung/Rechnungswesen;</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. <strong>Transparente Kommunikation über Ziele/Nutzen/Veränderungen</strong></h3>



<h3 class="wp-block-heading">5. <strong>Laufendes Monitoring &amp; Feedback-Schleifen</strong>, um Anpassungsmöglichkeiten frühzeitig zu identifizieren</h3>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Zukunftsperspektiven: Wohin entwickelt sich das Thema?</strong></h2>



<p></p>



<p>Die nächsten Jahre versprechen weitere Innovationssprünge rund um digitale Banksteuerung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vollständige End-to-End-Automation: Vom Zahlungseingang bis zum finalisierten Abschluss laufen alle Schritte nahtlos ineinander über;</li>



<li>Self-Healing-Prozesse: Systeme korrigieren kleinere Inkonsistenzen eigenständig ohne menschliches Zutun;</li>



<li>Predictive Analytics: Frühwarnsysteme prognostizieren potenzielle Risiken anhand historischer Datenmuster;</li>



<li>Cloudbasierte Plattformlösungen: Skalierbare Services ermöglichen flexible Nutzung je nach Bedarfssituation;</li>
</ul>



<p></p>



<p>Für Entscheider bedeutet dies: Wer jetzt investiert schafft nachhaltigen Wettbewerbsvorteil gegenüber weniger agilen Marktteilnehmern.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie UNEOS Sie unterstützt:<br>Moderne Kontoabstimmungslösung speziell für Banken&nbsp;</strong></h2>



<p></p>



<p>Als spezialisierter Anbieter bietet UNEOS eine innovative Plattformlösung zur automatischen Kontoabstimmung an — maßgeschneidert auf die Bedürfnisse regulierter Finanzinstitute:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&nbsp;Zentrale Leistungsmerkmale&nbsp;</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vollständige Integration in Ihre Anwendungen</li>



<li>Automatische Datenkonsistenzprüfung</li>



<li>Zentraler Überblick über alle Aktivitäten</li>



<li>Vollintegrierter revisionssicherer Kontenabschluss&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Revisionssichere Dokumentation jedes einzelnen Arbeitsschrittes</li>



<li>Benutzerfreundliche Anwendung mit intuitiver Bedienoberfläche&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Abteilungs- und Benutzerzuordnung zu einzelnen Konten&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>&nbsp;Ihr Mehrwert&nbsp;</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Reduktion des manuellen Bearbeitungsaufwands</li>



<li>Deutliche Verkürzung Ihrer Abschlusszyklen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Minimiertes Fehlerrisiko dank intelligenter Plausibilitätsprüfmechanismen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Höchste Datensicherheit gemäß aktueller regulatorischer Standards&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<p>UNEOS begleitet Sie ganzheitlich — von Analyse bestehender Prozesse über Implementierungsberatung bis hin zum laufenden Support Ihrer neuen digitalen Lösung.</p>



<p>Setzen Sie jetzt den nächsten Schritt Richtung zukunftsfähiges Banking — profitieren Sie nachhaltig von mehr Effizienz, Sicherheit und Transparenz im gesamten Steuerungsprozess!<br></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Interessiert? <a href="mailto:info@uneos.de" data-type="mailto" data-id="mailto:info@uneos.de">Jetzt Kontakt aufnehmen</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/whitepaper-kontoabstimmung-automatisierung-als-schluessel-zum-erfolg/">Whitepaper Kontoabstimmung: Automatisierung als Schlüssel zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>UNEOS Gründungsgeschichte – Von der Idee zum eigenen Unternehmen</title>
		<link>https://www.uneos.io/uneos-gruendungsgeschichte-von-der-idee-zum-eigenen-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=1916</guid>

					<description><![CDATA[<p>🎙️Startup-Insights: Martin Staaden und Frank Meisinger geben Einblicke in Strategie, Unternehmergeist und Zukunftsvision von UNEOS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/uneos-gruendungsgeschichte-von-der-idee-zum-eigenen-unternehmen/">UNEOS Gründungsgeschichte – Von der Idee zum eigenen Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Im Gespräch mit Martin Staaden (CEO) und Frank Meisinger (CSO)</h2>



<p></p>



<p>Was passiert, wenn zwei erfahrene Banksteuerer feststellen, dass die Lösungen, die sie<br>brauchen, auf dem Markt nicht existieren? Sie schaffen sich ihre eigene. In einer neuen<br>Folge unseres Podcasts „Die Zukunft der Banksteuerung“ sprechen Martin Staaden und<br>Frank Meisinger über die Gründung der UNEOS AG – und erzählen offen von der Idee,<br>dem ersten Impuls und dem Weg zum eigenen Unternehmen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles beginnt mit einem Excel-Frust und einer Vision</h2>



<p></p>



<p>„EVR 2.0 war der ursprüngliche Anlass“, erinnert sich Frank Meisinger. „Wir wollten<br>unsere Ergebnisvorschaurechnung weiterentwickeln, weil wir mit der bestehenden<br>Lösung in Excel unzufrieden waren.“ Doch schon beim ersten Treffen wurde klar: Das<br>Problem war größer. Die bestehenden Systeme waren nicht mehr zukunftsfähig –<br>technisch wie fachlich. Und am Markt? Keine Lösung in Sicht.<br>Die beiden fingen an, zu recherchieren. Und stellten sich schließlich eine entscheidende<br>Frage:<br><strong>Warum nicht selbst eine Lösung entwickeln – genau auf die Bedürfnisse von Banken<br>zugeschnitten?</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geburtsstunde von UNEOS</h2>



<p></p>



<p>Die Idee ließ sie nicht mehr los. Aus dem Projekt „EVR 2.0“ wurde ein<br>Gründungsvorhaben – mit allem, was dazugehört: Businessplan, Machbarkeitsstudie,<br>Investorensuche, Namensfindung.<br>„Ich saß an diesem Abend auf der Terrasse, dachte über alles nach – und spürte: Das ist<br>der richtige Weg“, erzählt Martin. „Wir haben dann Wochenenden durchgearbeitet,<br>Ideen gesammelt, Rückhalt eingeholt.“<br>Ein entscheidender Erfolgsfaktor: die Unterstützung der Volksbank Freiburg, die UNEOS<br>von Anfang an offen und partnerschaftlich begleitet hat – und schließlich auch als<br>Investor einstieg.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Name, der Programm ist</h2>



<p></p>



<p>Frank erzählt mit einem Lächeln, wie der Name UNEOS entstand – zwischen<br>Mittagessen und Kuchen am Familientisch. Der Name sollte kurz, einprägsam und<br>positiv klingen. Aber auch eine Botschaft transportieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>UN</strong> – für gemeinsames Handeln, gemeinsam mit anderen Banken</li>



<li><strong>NEO</strong> – für neues Denken, neue Technologien</li>



<li><strong>EOS</strong> – die griechische Göttin der Morgenröte, Symbol für Aufbruch, Schönheit<br>und Licht – passend zum Anspruch an UX und Design<br>Zusammen ergibt das: UNEOS – ein Name mit Identität.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Start-up trifft Bankwelt – ein Kulturschock?</h2>



<p></p>



<p>Als Betriebswirte mit jahrzehntelanger Bankerfahrung war der Einstieg in die Software und Start-up-Welt ein echter Perspektivwechsel. Plötzlich standen agile Methoden,<br>Sprints, digitale Führung und remote Teams auf der Agenda.<br>„Wir mussten Führung komplett neu denken“, so Martin. „Wenn man sich nicht zufällig<br>an der Kaffeemaschine trifft, muss man aktiv Nähe herstellen, Vertrauen aufbauen –<br>auch über den Bildschirm hinweg.“<br>Trotz aller Umstellungen: Die neue Arbeitsweise bringt auch große Chancen – etwa mehr<br>Dynamik, Schnelligkeit und Flexibilität</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was UNEOS anders macht</h2>



<p></p>



<p>Was UNEOS heute auszeichnet, ist vor allem eines: echte Nähe zur Praxis. Die<br>Lösungen entstehen aus dem Zusammenspiel von Bankern und Entwicklern, für<br>Banken.<br>„Wir entwickeln nicht um der Technologie willen, sondern weil wir die Probleme unserer<br>Kunden selbst erlebt haben“, sagt Frank.<br>Das bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Software-as-a-Service, intuitiv, schnell einsatzbereit</li>



<li>Eine integrierte Lösung statt eines Flickenteppichs aus Excel und<br>Einzellösungen</li>



<li>Standardisierung und Automatisierung repetitiver Aufgaben in der<br>Banksteuerung</li>



<li>Ein durchdachtes Onboarding, das Kunden vom Start weg begleitet – inklusive<br>Mustervorlagen für Regulatorik und Datenschutz</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Blick nach vorn: Die Vision</h2>



<p></p>



<p>Und was kommt als Nächstes?<br>Die beiden Gründer verfolgen eine klare Vision: eine moderne, schlanke, digitale<br>Banksteuerung, bei der sich Fachbereiche auf das konzentrieren können, was zählt –<br>Risiken erkennen, Erträge steuern, Entscheidungen fundiert vorbereiten.</p>



<p><br>Martin bringt es auf den Punkt:<br>„Wir wollen nicht mehr den ganzen Tag Daten von A nach B schieben. Unser Job ist<br>Steuerung – nicht Excel.“</p>



<p><br>Oder in seinem Bild gesprochen:<br>„Meine Vision ist ein Spiegel, der mir morgens alle relevanten Bankkennzahlen zeigt –<br>kontextbezogen, verständlich, aktuell. Wenn wir das schaffen, haben wir unser Ziel<br>erreicht.“</p>



<p><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://open.spotify.com/episode/4MYUi1rIliEUkgFTqfGYYY" data-type="link" data-id="https://open.spotify.com/episode/4MYUi1rIliEUkgFTqfGYYY">Jetzt reinhören und mehr über die UNEOS-Gründung erfahren</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Innovationsnetzwerke als Schlüssel zur Banksteuerung der Zukunft </title>
		<link>https://www.uneos.io/innovationsnetzwerke-als-schluessel-zur-banksteuerung-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=1921</guid>

					<description><![CDATA[<p>⚙️ Vom Beobachter zum Mitgestalter: Innovationsnetzwerke machen Banken zu aktiven Treibern neuer Lösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/innovationsnetzwerke-als-schluessel-zur-banksteuerung-der-zukunft/">Innovationsnetzwerke als Schlüssel zur Banksteuerung der Zukunft </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein im Frühjahr 2020 erschienener Erfahrungsbericht untersucht, wie Innovationsnetzwerke Wissenschaft und Praxis erfolgreich verzahnen. Über drei Jahre hinweg kooperierten sechs Hochschulen mit mehr als 30 Partnerunternehmen – darunter auch branchenübergreifende und technologiegetriebene Pilotprojekte. Dr. Friedemann Kammler, heute Head of Product der UNEOS AG, wirkte an der erfolgreichen Umsetzung maßgeblich mit und zeigt anhand zweier Fallbeispiele – aus der Lebensmittelindustrie sowie der Digitalisierung von Startups – wie der Transfer von innovativen Ergebnissen zwischen Unternehmen, aber auch aus der Forschung direkt in die betriebliche Anwendung, zu einer lebendigen und erfolgreichen Innovationskultur beitragen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--50);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"><strong>Auf den Punkt gebracht:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Multipartner-Struktur</strong>: Innovative Unternehmen profitieren von heterogenen Netzwerken (Hochschulen, Verbände, Unternehmen, Startups), die komplementäre Ressourcen und Perspektiven einbringen.&nbsp;</li>



<li><strong>Flexible Projektierung</strong>: Durch flexible Projektrahmen konnten Innovationen zielgenau dort gehoben werden, wo Bedarf und Chancen am größten waren – etwa im Startup-Umfeld.&nbsp;</li>



<li><strong>Wissenschaft und Praxis auf Augenhöhe</strong>: Enge Verknüpfung zwischen Unternehmen und Forschern bei der Problemsuche, Lösungsentwicklung und Bewertung stellte sicher, dass Ergebnisse direkt in Anwendungen überführt werden konnten.&nbsp;</li>



<li><strong>Lernräume &amp; Spill-over</strong>: Gemeinsame Workshops und Transferformate begünstigen die Verbreitung von Innovationsimpulsen und fördern den Fortschritt des Ökosystems, bspw. durch gemeinsame Spin-Offs.&nbsp;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--50);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"><strong>Was bedeutet das für Genossenschaftsbanken?</strong>&nbsp;</h2>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Gezielte Kooperation zahlt sich aus</strong>&nbsp;<br>Wenn Banken, FinTechs und Forschungseinrichtungen gemeinsam an Steuerungsprozessen arbeiten, entstehen passgenaue Lösungen – z. B. für Szenarioanalyse, Liquiditätscontrolling oder ESG-Reporting.&nbsp;</li>



<li><strong>Iterative Entwicklung bringt Praxisnähe</strong>&nbsp;<br>Statt monatelanger Planung bietet ein agiler Projektansatz echten Mehrwert: Ergebnisse können direkt getestet und optimiert werden.&nbsp;</li>



<li><strong>Wissenstransfer als Erfolgsgrundlage</strong>&nbsp;<br>Lernen im Netzwerk – sei es via Workshops oder Pilottrials – gewährleistet, dass Innovation nicht in der Schublade endet, sondern ins Tagesgeschäft getragen wird.&nbsp;</li>



<li><strong>Blick über den Tellerrand</strong>&nbsp;<br>Als Teil eines breiten Netzwerks können auch Genossenschaftsbanken von den Fortschritten anderer Industrien profitieren. So entsteht früh Kontakt zu neuen Themen und Fragestellungen und Zugriff auf Erkenntnisse und Best Practices.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--40);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Bei UNEOS setzen wir genau auf diese Prinzipien:&nbsp;</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kooperative Entwicklung</strong>: Gemeinsam mit Instituten und Banken (Entwicklungspartnern) testen wir Module etwa zur <strong>Kontoabstimmung</strong>, um sicherzustellen, dass reale Fragestellungen abgebildet sind – revisionssichere Dokumentation, anwenderfreundliche Handhabung, passgenaue Produktfeatures etc.&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Agile Methodik &amp; Pilotbetrieb</strong>: Neue Features werden in kleineren Branchen-Workshops getestet und direkt von Anwendern validiert – ähnlich der iterativen Netzwerkkonzeption im Paper.&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Transfer &amp; Schulung</strong>: Wir begleiten auch Know-how-Aufbau – mit interaktiven Workshops und Wissensaufbereitung, damit Erkenntnisse aus Pilotprojekten nachhaltig genutzt werden.&nbsp;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--50);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Der Artikel macht deutlich: Innovationsnetzwerke bieten genau den Rahmen, um Theorie und Praxis sinnvoll zu kombinieren. Für Genossenschaftsbanken bedeutet dies, Forschung und Innovation nicht nur zu beobachten, sondern aktiv mitzugestalten und gezielt auf bestehende Steuerungsprozesse anzuwenden. Unsere modularen Lösungen und unsere Projektmethodik knüpfen direkt hier an – mit dem Ziel, digitale und praxisnahe Innovationen in Ihre Banksteuerung zu tragen.&nbsp;</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Mehr erfahren?</strong> <a href="https://link.springer.com/article/10.1365/s40702-020-00597-9" data-type="link" data-id="https://link.springer.com/article/10.1365/s40702-020-00597-9">Hier können Sie das Paper abrufen </a><br><strong>Unsere Lösungen zur Banksteuerung</strong>: uneos.io</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/innovationsnetzwerke-als-schluessel-zur-banksteuerung-der-zukunft/">Innovationsnetzwerke als Schlüssel zur Banksteuerung der Zukunft </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
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		<item>
		<title>Spotlight Week 2025 – Impulse, Einblicke und Austausch für die Banksteuerung von morgen</title>
		<link>https://www.uneos.io/spotlight-week-2025-impulse-einblicke-und-austausch-fuer-die-banksteuerung-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 06:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=1918</guid>

					<description><![CDATA[<p>🎤 Premiere: Die UNEOS Spotlight Week (1.–9. September) bringt Banking-Expert:innen digital zusammen – mit Impulsen für Steuerung, Controlling &#038; Rechnungswesen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/spotlight-week-2025-impulse-einblicke-und-austausch-fuer-die-banksteuerung-von-morgen/">Spotlight Week 2025 – Impulse, Einblicke und Austausch für die Banksteuerung von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom <strong>1. bis 9. September 2025</strong> öffnet die <strong>UNEOS Spotlight Week</strong> zum ersten Mal ihre digitale Bühne.<br>Eine Woche für alle, die Banksteuerung, Rechnungswesen und Controlling neu denken wollen – von Fach- und Führungskräften bis hin zu Entscheidern, die ihr Haus zukunftssicher aufstellen möchten.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist die Spotlight Week?</strong></h2>



<p></p>



<p>Die Spotlight Week ist ein <strong>jährlich stattfindendes Online-Event</strong>, das ExpertInnen, Banken, Beratungen und Softwareanbieter zusammenbringt. Unser Ziel:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aktuelle Trends beleuchten,</li>



<li>Praxiswissen teilen</li>



<li>und gemeinsam Impulse für innovative Steuerung und Digitalisierung setzen.</li>
</ul>



<p></p>



<p>Dabei geht es nicht nur um theoretische Konzepte, sondern um <strong>konkrete Einblicke, Live-Demos, Diskussionen und Workshops</strong> – kurz: <strong>echten Mehrwert für alle, die Verantwortung in Steuerung, Controlling und Rechnungswesen tragen</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Was erwartet Dich in diesem Jahr?</strong></strong></h2>



<p></p>



<p>Die Themen 2025 sind vielseitig und praxisnah – hier ein Überblick der Highlights:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Pre-Opening: Auf dem Weg zur autonomen Banksteuerung?</strong></h3>



<p>Schon am 29. August starten wir mit einem Blick in die nahe Zukunft: Wie wird Künstliche Intelligenz bis 2027 jede zweite Geschäftsentscheidung begleiten und wo stehen Banken heute?<br>Mit spannenden Einblicken von adesso AG und UNEOS AG.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Live-Praxisberichte</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Volksbank Bocholt</em>: Wie eine smarte Kontoabstimmung Prozesse im Tagesgeschäft spürbar erleichtert.</li>



<li><em>Volksbank Köln Bonn</em>: Erfolgreiches Onboarding und Einführung einer digitalen Rechnungseingangslösung.</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Fachvorträge zu strategischen Themen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Geschäftsfeldrechnung der Volksbank Freiburg</em>: Warum sie als Steuerungsinstrument unverzichtbar ist.</li>



<li><em>zeb-Regionalbankstudie</em>: Wie Gesamtbanksteuerung Resilienz in volatilen Zeiten sichert.</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Deep Dive IT-Sicherheit</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unser CTO zeigt praxisnah, wie sich DORA, MaRisk und IDW PS 880 in Softwareprojekten effizient umsetzen lassen – ohne dabei Innovation auszubremsen.</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Interaktiver Live-Workshop zur Budgetierung</strong></h3>



<p>Gemeinsam diskutieren wir digitale Ansätze, Herausforderungen und erste Lösungen für eine automatisierte, effizientere Budgetplanung.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was hast Du davon?</strong></h2>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Praxiswissen direkt aus erfolgreichen Projekten</li>



<li>Inspiration für Deine Digitalisierungsstrategie</li>



<li>Raum für Fragen, Diskussionen und Networking</li>



<li>Zugang zu Expert:innen aus Banken, Beratung und Softwareentwicklung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Ob als Führungskraft, Entscheider oder Fachexperte – Du bekommst konkrete Impulse, wie Du die Steuerung Deines Hauses weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen kannst.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sei dabei!</strong></h2>



<p></p>



<p>Alle Sessions finden <strong>online und kostenfrei</strong> statt.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://event.uneos.de/" data-type="link" data-id="https://event.uneos.de/">Hier geht’s zur Übersicht und Anmeldung</a></p>



<p>Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Dir in der Spotlight Week 2025 neue Perspektiven zu entdecken – und die Zukunft der Banksteuerung aktiv zu gestalten.</p>



<p><strong>Dein UNEOS Team</strong></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/spotlight-week-2025-impulse-einblicke-und-austausch-fuer-die-banksteuerung-von-morgen/">Spotlight Week 2025 – Impulse, Einblicke und Austausch für die Banksteuerung von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Geschäftsfeldrechnung als strategisches Steuerungsinstrument</title>
		<link>https://www.uneos.io/geschaeftsfeldrechnung-als-strategisches-steuerungsinstrument/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Licher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 13:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uneos.io/?p=1898</guid>

					<description><![CDATA[<p>📊 Mehr als ein Reporting: Warum die Geschäftsfeldrechnung der Kompass moderner Banksteuerung ist und was das für Ihr Controlling bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uneos.io/geschaeftsfeldrechnung-als-strategisches-steuerungsinstrument/">Die Geschäftsfeldrechnung als strategisches Steuerungsinstrument</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uneos.io">UNEOS</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der zunehmend komplexen Bankenwelt sind Transparenz, Effizienz und eine klare strategische Ausrichtung entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Geschäftsfeldrechnung (GFR) ist dabei weit mehr als ein reines Reporting-Tool: Sie ist der Kompass moderner Banksteuerung und liefert fundierte Einblicke in die wirtschaftliche Leistung einzelner Geschäftseinheiten.</p>



<p>Die GFR macht Erträge und Aufwendungen nachvollziehbar, ermöglicht Soll-Ist-Vergleiche und zeigt Entwicklungstrends über die Zeit. So schafft sie die Grundlage für fundierte Steuerungsentscheidungen.</p>



<p>Ihren wahren Mehrwert entfaltet die GFR jedoch erst durch eine enge Verzahnung mit der strategischen Planung: Nur wenn Planung, Forecast, operative Steuerung und Reporting auf gemeinsamen Strukturen basieren, bietet die Geschäftsfeldrechnung eine nachhaltige, steuerungsrelevante Sicht auf die Geschäftsfelder. Dies sichert echte Entscheidungsqualität, eine zielgerichtete Ressourcenallokation und eine feste Verankerung im Steuerungskreislauf der Bank.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Geschäftsfeldrechnung im regulatorischen Kontext</strong></h2>



<p>Auch aus regulatorischer Sicht gewinnt die GFR an Bedeutung: Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) verpflichten Banken zu einer regelmäßigen Analyse der Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells und das über einen mehrjährigen Zeithorizont.</p>



<p>Im Rahmen des Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) bewerten Aufsicht und Institut umfassend die Risikosituation und strategische Ausrichtung der Bank. Neben ICAAP und ILAAP nimmt die Geschäftsmodellanalyse eine zentrale Rolle ein – insbesondere in qualitativer Hinsicht. Hierfür ist ein konsistenter und nachvollziehbarer Bewertungsprozess unerlässlich.</p>



<p>Die GFR liefert entscheidende Impulse für die Geschäftsmodellanalyse, etwa durch:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die detaillierte Abbildung und Analyse der Ertragsstruktur</li>



<li>Den Nachweis wirtschaftlicher Tragfähigkeit einzelner Geschäftsfelder</li>



<li>Die Identifikation nicht nachhaltiger oder verlustreicher Geschäftsbereiche</li>



<li>Die Stärkung der Governance durch eine transparente Steuerungsarchitektur</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Was eine zukunftsfähige Geschäftsfeldrechnung wirklich braucht</strong></strong></h2>



<p>Die Geschäftsfeldrechnung ist der Enabler einer integrierten, strategisch ausgerichteten Steuerung. Dafür sind aus fachlicher Sicht sechs zentrale Elemente essenziell:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klar definierte und flexible Geschäftslogik</h3>



<p>Die Geschäftsfeldstruktur sollte verständlich, stabil und steuerungsrelevant sein, aber auch flexibel auf neue Geschäftsmodelle oder organisatorische Veränderungen reagieren können. Eine modulare und hierarchisch aufgebaute Struktur erleichtert Anpassungen ohne Systembrüche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verursachungsgerechte Ergebniszuordnung</h3>



<p>Eine transparente Verteilung von Aufwendungen und Erträgen, insbesondere bei Querschnittsleistungen oder Personalaufwendungen mit Mehrfachzuordnungen, ist unerlässlich. Standardisierte Umlageschlüssel und tätigkeitsbasierte Aufteilungen helfen bei einer nachvollziehbaren Zuordnung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Standardisierte Steuerungskennzahlen</h3>



<p>Einheitlich definierte KPIs – etwa Ergebnisbeitrag, Deckungsbeitrag oder Kosten-Ertrags-Relation – schaffen Vergleichbarkeit und Transparenz auf Geschäftsfeldebene. Eine zentrale Definitionen und IT-gestützte Berechnung sichern die Konsistenz über alle Ebenen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Organisatorische Verankerung &amp; Akzeptanz</h3>



<p>Klare Verantwortlichkeiten und Einbindung in die Steuerungskultur der Bank verhindern, dass die GFR zur reinen Controlling-Aufgabe verkommt. Interdisziplinäre Steuerungskreise und gezielte Kommunikation fördern das Verständnis und Nutzung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Regulatorische Einbindung &amp; Governance-Funktion</h3>



<p>Die GFR sollte systematisch in regulatorische Prozesse integriert sein, insbesondere in die Geschäftsmodellanalyse nach MaRisk und SREP, um die Governance zu stärken und als Pfeiler der Aufsichts- und Strategiekommunikation zu dienen. Klare Verknüpfungen zur regulatorischen Berichterstattung und regelmäßige Reviews stärken die Akzeptanz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verzahnung mit der strategischen Planung</h3>



<p>Durch eine Verzahnung der GFR mit der Mehrjahresplanung, dem Forecasting und der operativen Steuerung lassen sich Abweichungen erklären, Steuerungsmaßnahmen ableiten und strategische Ziele verfolgen. So wird die GFR nicht isoliert im Reporting geführt, sondern direkt in Strategie- und Aufsichtsprozesse eingebettet – ein entscheidender Faktor für einen transparenten und nachvollziehbaren Dialog mit der Aufsicht und eine gute Bewertung im SREP.</p>



<p>So wird die Geschäftsfeldrechnung methodisch korrekt aufgesetzt und zugleich strategisch wirksam, als zentrales Instrument zur Bewertung, Steuerung und Weiterentwicklung des Geschäftsmodells.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong>Typische Hürden in der Umsetzung</strong></strong></strong></h2>



<p>In der Praxis stellen sich bei der Einführung oder Weiterentwicklung der GFR häufig ähnliche Hürden dar:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Strukturbrüche zwischen Planung und Reporting:</strong> Unterschiedliche Strukturen (z. B. abweichende Produkt- oder Profitcenter-Gliederungen) erschweren eine durchgängige Steuerung.</li>



<li><strong>Schwierige Zuordnung von Kosten und Erträgen:</strong> IT-Kosten, Sachaufwendungen oder Erträge aus zentralen Einheiten lassen sich oft nur schwer verursachungsgerecht einem Geschäftsfeld zuordnen.</li>



<li><strong>Mehrfachrollen von Mitarbeitenden:</strong> Personen mit Tätigkeiten in mehreren Geschäftsfeldern (z. B. Service-Springer) stellen eine Herausforderung für die korrekte Personalkostenzuordnung dar.</li>



<li><strong>System- und Datenbrüche:</strong> Inkonsistente Datenquellen in Planung, Ist und Forecast führen zu hohem Abstimmungsaufwand – insbesondere ohne integrierte IT-Unterstützung.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Fazit:</strong> <strong>GFR als Brücke zwischen Strategie, Planung und Aufsicht</strong></strong></strong></strong></h2>



<p>Die Geschäftsfeldrechnung ist kein Selbstzweck – sie ist ein zentrales Bindeglied zwischen operativer Steuerung, strategischer Planung und regulatorischer Bewertung. Sie ermöglicht es:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Rentabilität einzelner Geschäftsfelder systematisch zu analysieren,</li>



<li>Optimierungspotenziale aufzudecken,</li>



<li>die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells nachzuweisen,</li>



<li>und die Zukunftsfähigkeit der Bank datenbasiert zu gestalten.</li>
</ul>



<p>Wer die Geschäftsfeldrechnung konsequent als strategisches Steuerungsinstrument nutzt, schafft nicht nur Transparenz, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg in einer sich ständig verändernden Bankenwelt.</p>



<p>Am Dienstag, den 02.09.2025, geben wir Ihnen im Rahmen der UNEOS Spotlightweek weitere Einblicke und Impulse aus der Geschäftsfeldrechnung der Volksbank Freiburg. </p>



<p>Frank Meisinger, CSO der UNEOS AG und Sabrina Graner, Referentin in der Gesamtbanksteuerung und Controlling bei der Volksbank Freiburg freuen sich über fachliche Beiträge und eine spannende Diskussion mit Ihnen.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Jetzt anmelden:</strong> <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/4b60e7c4-e00f-4914-a5d0-ff83820f7b42@cd745534-d4a6-4778-8853-8b0614b15d86" data-type="link" data-id="https://events.teams.microsoft.com/event/4b60e7c4-e00f-4914-a5d0-ff83820f7b42@cd745534-d4a6-4778-8853-8b0614b15d86">Zum Webinar</a></p>



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